Expertise mit Reformvorschlägen zur zukünftigen Ausgestaltung des Elterngeldes (im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung)

Logo_FES (1)Im Rahmen dieser Literaturstudie wird zunächst der aktuelle Forschungsstand zur Inanspruchnahme des Elterngeldes (inkl. ElterngeldPlus) durch Mütter und Väter vorgestellt.

Anschließend werden Reformvorschläge formuliert, die in Hinblick auf vier verschiedene Reformschwerpunkte Verbesserungen gegenüber der aktuellen Praxis versprechen. Diese vier Reformschwerpunkte sind:

            1. Mehr Partnerschaftlichkeit
            2. Intensivere Väterbeteiligung
            3. Soziale Gerechtigkeit
            4. Krisenfestes Elterngeld

Zu jedem Reformschwerpunkt werden – nach einer kurzen Darstellung der Problemsituation – Verbesserungsvorschläge mit unterschiedlicher Reichweite gemacht. Diese Vorschläge weisen bewusst eine unterschiedliche Komplexität und Reichweite auf, um ein unterschiedlich voraussetzungsvolles politisches Handeln – gegebenenfalls auch mit unterschiedlichem Zeithorizont – zu unterstützen.

Die Ergebnisse werden im Frühsommer 2022 Form einer Broschüre veröffentlicht. Die Ergebnisse werden im Rahmen eines von der FES im Mai 2022 durchgeführten Workshops mit Expert*innen diskutiert werden.

 

Laufzeit: Januar 2021 bis April 2022

Ansprechperson SowiTra: Svenja Pfahl