Überprüfung auf Entgeltgleichheit

Alle Beschäftigten – unabhängig vom Geschlecht – legen großen Wert auf eine gerechte Bezahlung. Dies bedeutet auch, dass die gleiche oder eine gleichwertige Tätigkeit innerhalb eines Unternehmens gleich bezahlt wird. Dies ist nicht nur ein Gebot der Fairness, es ist auch wesentlicher Faktor für eine hohe Zufriedenheit der Mitarbeiter_innen und ein wichtiges Instrument bei der Gewinnung von weiblichen (aber auch männlichen) Fachkräften.

Mit einem diskriminierungsfreien Entgeltsystem setzt ein Unternehmen ein starkes Signal für eine gerechte Entlohnung, was sowohl den Beschäftigten als auch dem Unternehmen selbst zugutekommt.

Entgeltungleichheiten (sog. Gender Pay Gap) wegen des Geschlechts beruhen nicht immer auf bewusster Rechtsverletzung.  Oftmals liegen die Ursachen in der Bewertung und Vergleichbarkeit von Tätigkeiten bzw. auf Informationslücken.

Verfahren

Im Fokus der Teamentwicklung stehen sowohl die Themen der Sachebene (Arbeitsabläufe, Zielorientierung) als auf der Beziehungsebene (Übernahme von Verantwortung, Konfliktfähigkeit, ausgeübte Führung durch die Führungskraft). Teamentwicklung ist nicht auf das Thema Konflikt beschränkt – sondern

Teamentwickler/innen

Stefan Reuyß Diplom-Soziologe, Gendertrainer und ausgebildeter Coach, Geschäftsführer von SowiTra Kernkompetenzen: Führungskräftecoaching Karriereberatung und Wiedereinstiegscoaching Teamentwicklung, Begleitung von Gruppenprozessen Gendertrainings Svenja Pfahl Diplom-Soziologin (Arbeits-/Organisationssoziologie), ausgebildete

Ablauf und Kosten

Die systemische Teamentwicklung verläuft in vier Phasen Forming Die Anfangsphase ist gekennzeichnet durch Unsicherheit, Abhängigkeit von einer Führungskraft, ausprobieren, welches Verhalten in welcher Situation akzeptabel ist. Storming Konflikte zwischen Untergruppen werden sichtbar, „Aufstand gegen